Golf in Thailand vs. Skandinavien – Wie Thailand im Vergleich zum Golf in Schweden, Norwegen und Finnland abschneidet

Golf in Thailand vs. Scandinavia – How Thailand Compares to Golf in Sweden, Norway & Finland

Golf in Thailand vs. Skandinavien – Wie Thailand im Vergleich zum Golf in Schweden, Norwegen und Finnland abschneidet

9 Mai 2025

Skandinavische Golfer gehören zu den leidenschaftlichsten der Welt. Ob du in Schweden unter der Mitternachtssonne abschlägst oder in Finnland dein Wochenend-Fourball planst – Golf ist in den nordischen Ländern weit mehr als ein Hobby, es ist ein Lebensstil. Doch sobald der Winter kommt, frieren die Fairways ein und die Golftaschen verschwinden im Winterschlaf. Genau hier kommt Thailand ins Spiel. Erfahre alles über Golf in Thailand vs. Skandinavien.

Mit ganzjährigem Sonnenschein, fairen Preisen und einigen der schönsten Golfplätze Asiens ist Thailand für tausende nordische Golfer zu einem zweiten Zuhause geworden – besonders in den kalten Monaten. Werfen wir einen genaueren Blick darauf, wie Golf in Thailand im Vergleich zu Golf in Schweden, Norwegen und Finnland abschneidet und warum so viele Skandinavier immer wieder zurückkehren – vor allem nach Hua Hin.


Golf in Schweden – tiefe Golfkultur, aber kurze Spielsaison

Schweden ist ein echtes Golfland – mit mehr als 450 Plätzen und einer stolzen Geschichte, internationale Talente hervorzubringen. Die Qualität der öffentlichen Golfanlagen ist generell hoch, und die Golfkultur ist im ganzen Land hervorragend entwickelt.

Der große Nachteil ist jedoch die Saison. In den meisten Regionen hast du nur etwa fünf Monate wirklich spielbares Wetter – von Mai bis September. Und selbst dann können Frühling und Spätherbst ziemlich kühl sein, wobei Regen oder Frost gelegentlich zu Platzsperren führen. Auch Greenfees und Mitgliedsbeiträge sind gestiegen, besonders an begehrteren Clubs.

Schwedische Golfer jonglieren oft mit begrenzten Tee Times, kurzen Sommern und steigenden Kosten für ein vollständiges Golferlebnis – alles Faktoren, die Golf in Thailand umso attraktiver machen.


Golf in Norwegen – atemberaubende Plätze, aber begrenzte Spielzeiten

Norwegen bietet atemberaubende Landschaften und einige unvergessliche Golferlebnisse. Mit Blick auf die Fjorde abzuschlagen ist etwas ganz Besonderes, doch die Anzahl der Golfplätze ist deutlich geringer als in Schweden – und die Saison sogar noch kürzer. Die meisten Plätze sind nur von Juni bis September geöffnet, und selbst dann können die Spielbedingungen unberechenbar sein.

Viele norwegische Golfer lieben das Spiel, haben aber Schwierigkeiten, es in ihren Alltag zu integrieren – besonders weil Reisen innerhalb des Landes oft zeitaufwendig und teuer ist. Deshalb überrascht es kaum, dass thailändische Destinationen wie insbesondere Phuket und Pattaya einen deutlichen Anstieg an norwegischen Buchungen verzeichnen, vor allem im Winter und frühen Frühling.


Golf in Finnland – beliebt und gesellig, aber stark wetterabhängig

Finnland hat seine Golfkultur stetig aufgebaut – mit rund 140 Plätzen und einer wachsenden Zahl an Golfbegeisterten. Golf ist gut zugänglich und hervorragend organisiert, doch erneut setzt das Wetter klare Grenzen. Die Plätze sind in der Regel von Mai bis Ende September geöffnet, sodass ein großer Teil des Jahres zum Spielen ungeeignet ist.

Während finnische Golfer eine starke lokale Community genießen, schauen viele dennoch ins Ausland, wenn sie einen richtigen Golfurlaub planen. Einen Urlaub, der nicht nur Golf, sondern auch warmes Wetter, Entspannung und ein wenig Abenteuer bietet.

Genau diese Kombination macht Thailand zu einer so attraktiven Wahl.


Warum Thailand zum bevorzugten Golfreiseziel für skandinavische Golfer geworden ist

Thailand ist nicht nur ein großartiges Reiseziel zum Golfspielen. Hier wird das Spiel Teil eines umfassenderen Urlaubserlebnisses. Für skandinavische Reisende liegt der Reiz klar auf der Hand: Sonnenschein, herzliche Gastfreundschaft, hervorragendes Essen und Golfplätze, die das ganze Jahr über geöffnet sind.

Eines der beliebtesten Reiseziele für skandinavische Golfer ist Hua Hin. Oft als Thailands Golfhauptstadt bezeichnet, bietet Hua Hin eine entspannte Atmosphäre, wunderschöne Berg- und Meeresblicke und einige der bestgepflegten Plätze des Landes. Im Laufe der Jahre ist der Ort still und leise zum Favoriten für Schweden, Norweger und Finnen geworden – viele bleiben wochenlang und kommen Saison für Saison wieder.


Die Golfplätze in Thailand, in die sich skandinavische Golfer verlieben

Während skandinavisches Golf eine kurze, aber wunderschöne Sommersaison bietet, liefert Golf in Thailand etwas deutlich Beständigeres — ganzjährige Vielfalt, warme Gastfreundschaft und hervorragende Platzbedingungen. Und für viele nordische Golfer ist Hua Hin zum Mittelpunkt von allem geworden.

Diese charmante Küstenstadt beherbergt einige der besten Golfplätze Thailands. Im Black Mountain Golf Club erwartet dich ein Championship-Layout, umgeben von beeindruckenden Bergpanoramen. Der Pineapple Valley Golf Club (ehemals Banyan) kombiniert spektakuläre Landschaft mit erstklassigem Service. Plätze wie der Springfield Royal Country Club fordern dein Course Management heraus, während der Palm Hills Golf Club breite Fairways und entspanntes Spiel bietet – ideal für gesellige Runden. Selbst das direkt am Strand gelegene Seapine Beach Golf bietet eine Kulisse, wie man sie zu Hause einfach nicht findet.

In Pattaya erwarten dich der Siam Country Club Waterside Course, ein regelmäßiger Tourstopp mit perfekten Bedingungen, und der Laem Chabang International Country Club, ein 27-Loch-Juwel aus der Feder von Jack Nicklaus.

Wenn deine Reise in Bangkok beginnt oder endet, ist der Nikanti Golf Club ein absolutes Muss – stilvoll, effizient und komplett all-inclusive. Der The RG City Golf Club eignet sich perfekt für eine letzte Runde, bevor es zurück nach Hause geht.

Und falls du dich noch nicht entscheiden kannst, wo du spielen möchtest, kannst du jederzeit alle unsere vertrauenswürdigen Partner-Golfplätze in ganz Thailand auf unserer Golfplatz-Übersichtsseite durchstöbern. Mit über 60 verfügbaren Optionen findet wirklich jeder Stil, jedes Niveau und jeder Reiseplan das passende Angebot.


Von Frost zu Fairways: Warum Skandinavier ihre Golfurlaube nach Thailand verlegen

Es sind nicht nur die Plätze oder das Wetter. Es ist das Gesamtpaket. In Thailand finden Golfer aus Schweden, Norwegen und Finnland etwas, das sie zu Hause nur selten erleben: eine Golfreise, die sich wirklich wie Urlaub anfühlt.

Du kannst den Tag mit einer Golfrunde beginnen, am Strand zu Mittag essen, dir am Nachmittag eine Massage gönnen und bist trotzdem rechtzeitig für Cocktails zurück. Egal ob du allein, mit Freunden oder als Paar reist – Thailand bietet volle Flexibilität und das alles zu einem Bruchteil der Kosten im Vergleich zu ähnlichen Resorts in Europa.

Und wenn du über Fairways of Eden buchst, erhältst du volle Transparenz, sorgfältig ausgewählte Golfplätze und Hotels sowie die Möglichkeit, jedes Detail deiner Reise individuell anzupassen.


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Häufig gestellte Fragen – Golf in Thailand vs. Skandinavien

FAQ – Golf in Thailand vs. Scandinavia

Ja – und der Unterschied ist oft deutlich. Während die Greenfees in Skandinavien weiter steigen, bleiben Thailands Golfplätze erschwinglich, besonders wenn man berücksichtigt, was alles enthalten ist. In Thailand ist eine Runde fast immer inklusive professioneller Caddy-Unterstützung, hochwertiger Anlagen und herzlicher Gastfreundschaft. Selbst Championship-Plätze wie Black Mountain oder Siam Country Club kosten häufig weniger als mittelklassige Clubs in Skandinavien. Rechnet man noch Essen, Transfers und Spa-Angebote dazu, ist das Gesamtpreis-Leistungs-Verhältnis deutlich überlegen.

Auf jeden Fall. Alle großen Golfdestinationen in Thailand – Bangkok, Pattaya, Hua Hin und Phuket – sind das ganze Jahr über geöffnet. Selbst in der Regenzeit (Mai–Oktober) sind Schauer meist kurz und die Plätze trocknen sehr schnell ab. Besonders die morgendlichen Tee Times sind zuverlässig. Viele skandinavische Golfer planen ihre Reisen zwischen November und März wegen des Wetters, aber immer mehr nutzen auch die „Green Season“, in der die Plätze besonders grün sind, weniger los ist und die Preise deutlich sinken.

Hua Hin ist für viele nordische Golfer längst zum „Winterzuhause“ geworden. Der Ort verbindet eine entspannte Küstenatmosphäre, ein sicheres Umfeld und einige der besten Golfplätze Thailands. Black Mountain und Pineapple Valley gehören zu den Top-Anlagen Asiens, während Springfield und Palm Hills zusätzliche Abwechslung bieten. Viele Skandinavier bleiben mehrere Wochen, oft gemeinsam mit Partnern oder der Familie. Mit ausgezeichnetem Essen, sauberen Stränden und einem ruhigeren Tempo als Bangkok oder Pattaya passt Hua Hin ideal zu den Lebensstilvorlieben von schwedischen, norwegischen und finnischen Golfern.

Die größten Unterschiede sind Komfort und Gastfreundschaft. In Thailand sind die Plätze für alle geöffnet – keine Mitgliedschaftsbarrieren. Jeder Golfer hat einen persönlichen Caddy, Transfers sind einfach, und Angebote wie Spas, Pools und Beach Clubs gehören selbstverständlich zum Urlaub dazu. In Skandinavien fühlt sich Golf oft saisonal und wettbewerbsorientiert an. In Thailand wird es zu einem ganzheitlichen Erlebnis – Golf am Morgen, Thai-Massage am Nachmittag und ein Dinner direkt am Strand am Abend. Es ist nicht nur eine Runde Golf, sondern ein richtiger Urlaub.

Ja. In Thailand findest du alles – von anspruchsvollen Championship-Plätzen für Low-Handicapper bis hin zu entspannteren Resort-Plätzen, die sich ideal für Anfänger eignen. Skandinavische Paare und Gruppen schätzen diese Flexibilität, weil Spieler mit unterschiedlichen Fähigkeiten trotzdem gemeinsam reisen und Spaß haben können. Viele Plätze bieten zudem englischsprachige PGA-Pros für Unterricht an, und moderne Indoor-Simulatoren stehen für zusätzliches Training bereit. Egal ob Scratch-Golfer oder kompletter Anfänger – in Thailand ist Golf für alle zugänglich.

Die meisten Golfer aus Schweden, Norwegen und Finnland buchen ihre Golfreisen lieber über spezialisierte Anbieter wie Fairways of Eden. So sind Startzeiten, Hotels, Transfers und Caddies bereits im Voraus organisiert, und Sprachbarrieren oder Unsicherheiten vor Ort entfallen. Die Pakete sind individuell anpassbar: Man kann die gewünschten Golfplätze, den Unterkunftstyp und Extras wie Spa-Tage, Bootstouren oder Nightlife hinzufügen. Selbstständiges Buchen ist möglich, doch besonders bei Reisen mit mehreren Zielen empfinden die meisten Golfer ein kuratiertes Paket als deutlich unkomplizierter.

Die Hochsaison liegt zwischen November und März, wenn Thailand trockenes, sonniges Wetter hat und Skandinavien tief im Winter steckt – der perfekte Zeitpunkt für eine Golf-Auszeit. Viele reisen jedoch auch im April, Mai, September und Oktober, wenn die Preise fallen und es weniger Besucher gibt. Da man in Thailand das ganze Jahr über golfen kann, hängt die „beste Reisezeit“ vor allem von Ihrem Zeitplan und Budget ab. Anders als in Skandinavien mit seiner 4–5-monatigen Saison endet die Golfsaison in Thailand nie.

Ja. Direkt- und Anschlussflüge von Stockholm, Oslo, Kopenhagen und Helsinki fliegen regelmäßig nach Bangkok, und die Weiterreise nach Phuket ist nahtlos. Die Flugzeit liegt im Durchschnitt bei 10–12 Stunden und ist damit gut machbar – besonders für Winterreisen von 1–3 Wochen. Innerhalb Thailands sind Transfers zwischen den Golfregionen effizient, egal ob per privatem Van, Zug oder kurzem Inlandsflug. Viele Skandinavier verbinden Golf mit Strandurlaub, Wellness und kulturellen Erlebnissen – und machen die Reise dadurch mehr als lohnenswert.


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